Im Jahr 1693 brachte der Franzoseneinfall neues Unheil über den Ort. Das Rathaus ging in Flammen auf. Die Bewohner flohen Hals über Kopf nach Osten
und Süden. Sie gelangten bis zum Hohenstaufen und bis nach Wäschbeuren.     

Bei der Rückkehr fanden sie ein ausgeplündertes Dorf vor.                                      
Besser entwickelten sich die Verhältnisse im 18. Jahrhundert. Württemberg durfte
sich lange Zeit ungestörten Friedens erfreuen.
Doch die Landesherren, insbesondere die Herzöge Eberhard Ludwig und Carl
Eugen, unterdrückten die Untertanen.

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