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Die ersten Nachkriegsjahre waren für die Gemeinde sehr schwer. Dazu
einige Stichworte : Lebensmittel- und Brennstoffmangel, Wohnungsnot, Aufnahme mehrerer hundert Heimatvertriebener, Sorge um die in Kriegs- gefangenschaft befindlichen Männer, deren Rückkehr sich über drei, vier Jahre hinzog, banges Hoffen auf ein Lebenszeichen von den zahlreichen Vermißten, die dann in den fünfziger Jahren fast alle für tot erklärt werden mußten. Die Währungsreform vom Juni 1948 erfüllte die Menschen mit neuer Zu- versicht. die Industrie kam wieder in Gang, die Bauwirtschaft belebte sich. Bis 1961 wuchs die Bevölkerung auf 3905 Personen an. |
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