| Die erste Urkunde, die Licht in die Herrschaftsverhältnisse des
Dorfes bringt, stammt aus dem Jahr 1351. Am 21. Juli jenes Jahres schenkte die möglicher- weise eng mit den Pfalzgrafen von Tübingen / Grafen von Asperg verwandte Katharina von Verhingen, die Frau des Grafen Hugo von Reichenberg (im Elsaß), ihr Dorf Tamm den Grafen Eberhard II. und Ulrich IV. von Wüttem- berg, ihren Oheimen. |
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| Damit gelangte Tamm, 15 Jahre nach der Reichsstadt Markröningen,
unter wüttembergerische Landeshoheit. Verwaltungsmäßig wurde es dem Amt Markröningen zugeteilt, an dessen Stelle im 18. Jahrhundert zunächst vorübergehend, seit 1807 dann endgültig das Oberamt, 1938 der Landkreis Ludwigsburg trat. |
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