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Trotz wachsender Bevölkerung in der ersten Hälfte des 19.
Jahrhunderts, war Tamm noch immer ein vergleichsweise wohlhabender Ort. Dort machte das Armenproblem nicht in gleicher Weise wie etlichen seiner Nachbargemeinden zu schaffen. Jedoch wanderten mindestens 200 Erwachsene und Kinder von Tamm aus. Bei den Auswanderern standen wirtschaftliche Motive eindeutig im Mittel- punkt. Mitunter, so vor allem bei der Auswanderung nach Rußland 1816/17, waren es jedoch auch religiöse Gründe, die die Einwohner zum Verlassen der Heimat bewogen. |
| Im Jahr 1834 gesellte sich zum Hauptort und zum Fißlerhof als dritter
Wohn- platz auf der Gemeindemarkung der Weiler Hohenstange an der damaligen Staatsstraße Nr.1 des Königreichs Württemberg hinzu. |
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