Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Jahr 2013

I. Einwohnerzahl (Wohnbevölkerung) der Gemeinde:
a) nach der Volkszählung am 17. Mai 1939

b) nach der Volkszählung am 06. Juni 1961

c) nach der Volkszählung am 27. Mai 1970

d) nach der Volkszählung am 30. Juni 1987

e) nach der Fortschreibung (Stand 30.06.2012)

1.762

4.001

4.951

10.750

12.537

II. Gesamtfläche des Gemeindegebietes

878 ha

III. Schlüsselzuweisungen 2013
a) Bedarfsmesszahl

b) Steuerkraftmesszahl

c) Schlüsselzahl

d) Sockelgarantiebetrag

14.307.230 EUR

19.200.994 EUR

0 EUR

0 EUR

IV. Steuerkraftsumme der Gemeinde für 2013
a) insgesamt

b) je Einwohner nach der Fortschreibung der Einwohnerzahl

Stand vom 30.06.2012 (bei 12.537 Einwohner)

19.200.994 EUR

1.532 EUR

V. Realsteuerkraft Plan 2013
a) insgesamt

b) je Einwohner nach der Fortschreibung der Einwohnerzahl

Stand vom 30.06.2012 (bei 12.537 Einwohner)

12.122.000 EUR

967 EUR

VI. Es bedeuten:
Vorjahr 2012
Rechnungsergebnis 2011

 

 

B       UNSERE GEGENWÄRTIGE LAGE

 

B 1      Allgemeines

            

Die Gemeindehaushaltsverordnung regelt in § 3 den Inhalt des Vorberichts zum Haushaltsplan.

 

Er soll einen Einblick in die Haushaltswirtschaft der Gemeinde geben. Es werden die wichtigsten

Einnahme- und Ausgabearten, das Vermögen und die Schulden, die Zuführung vom Verwaltungshaushalt

und die Rücklagen dargestellt. Es wird ebenfalls auf die Entwicklung des Haushalts, insbesondere auf die Kassenlage im Vorjahr eingegangen. Darüber hinaus gibt er eine Vorschau auf die künftigen Investitionen, ihre Finanzierungs-möglichkeiten und ihre Auswirkungen auf die künftige Haushaltswirtschaft.

 

Eine der wichtigsten Einnahmearten des Verwaltungshaushalts ist der Anteil an der Einkommensteuer. Im

Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil an der Einkommensteuer um 284.000 Euro höher. Insgesamt beträgt der Anteil an der Einkommensteuer 7.198.000 Euro. Inwieweit die Prognosen für die Einkommensteuer des Planjahres eingehalten werden, wird sich zeigen.

 

Die Schlüsselzuweisungen (470.550 Euro) fallen gegenüber 2012 um 1.704.850 Euro niedriger aus.

 

Die Gewerbesteuer wird mit 10.000.000 Euro veranschlagt. Im Vorjahr waren 12.600.000 Euro veranschlagt worden. Die Entwicklung der Gewerbesteuer ist schwer abzuschätzen. In den künftigen Jahren wird dasGewerbesteueraufkommen vorsichtig geplant.

 

Die Gewerbesteuerumlage für 2013 schlägt mit 1.865.000 Euro zu Buche. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr484.700 Euro weniger an Ausgaben.

 

Die Gemeinden werden zum Ausgleich der Einnahmeverluste aus der weggefallenen Gewerbekapitalsteuer an der

Umsatzsteuer beteiligt. Diese beläuft sich auf 474.000 Euro.

 

Die Personalkosten stellen auf der Ausgabenseite des Verwaltungshaushalts mit 7.953.000Euro den größten Posten dar. Sie steigen damit gegenüber dem Vorjahr (7.430.000 Euro) um 523.000 Euro.

 

Bei der Kreisumlage müssen an den Landkreis 6.336.300 Euro (Vorjahr 3.821.000 Euro) überwiesen werden.

 

Entwicklung der Hebesteuersätze und der Kreisumlage in Euro:

 

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

36,0%

39,5%

39,5%

34,5%

32,5%

32,5%

35,5%

35,5%

36,5%

33%

3.421.163

3.980.253

4.465.514

3.398.990

4.922.887

4.046.300

4.749.700

4.744.500

3.821.000

6.336.300



 

An Gewinnanteilen und Konzessionsabgaben werden insgesamt 361.000 Euro veranschlagt.

 

Die Einnahmen aus Gebühren werden mit ca. 1.125.000 Euro veranschlagt. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Einnahmen aus Gebühren um ca. 247.800 Euro.

 

Die Zuführungsrate vom Vermögenshaushalt an den Verwaltungshaushalt beträgt ca. 3.534.000 Euro. Die Vorgaben des § 22 (1) GemHVO werden nicht erfüllt.


Der Vermögenshaushalt 2013 hat ein Volumen von ca. 9.095.000 Euro. Die größten Ausgabepositionen sind die Ausgaben für den Umbau der Werkrealschule in Höhe von 260.000 Euro, die Sanierung von Spielplätzen in Höhe von 80.000 Euro und den Bau einer weiteren Kinderbetreuungseinrichtung in Höhe von 1.000.000 Euro.

Weitere Ausgaben fallen für die Sanierung der Prallwand in der Sporthalle Maystraße in Höhe von 105.000 Euro, für eine solare Warmwasseraufbereitung und einem Baukostenzuschuss für die Sporthalle in der Ludwigsburger Straße mit insgesamt 60.000 Euro, für Neupflanzungen in Straßenbegleiträumen in Höhe von 50.000 Euro und für städtebauliche Maßnahmen in Höhe von insgesamt 60.000 Euro an.

 

Für das Sanierungsgebiet IV werden 600.000 € veranschlagt. Darüber hinaus werden für den Erwerb des allgemeinen Grundvermögens Mittel in Höhe von 600.000 € veranschlagt. Für die Erneuerung der Gemeindestraßen betragen die Kosten voraussichtlich 180.000 Euro. Für die Erneuerung der Straßenbeleuchtung sind 129.000 Euro veranschlagt.

 

Des Weiteren werden im Friedhofsbereich Mittel für die Umgestaltung der Grabfelder und einer weiteren Urnenwand in Höhe von insgesamt 150.000 Euro bereitgestellt.

 

Für den Gemeindebauhof werden für die Beschaffung von verschiedenen Fahrzeugen 230.000 Euro veranschlagt.

 

Für die Beteiligung an den NEV werden 980.000 Euro eingestellt.

 

Die geplanten Umbaumaßnahmen am Gebäude in der Rathausgasse 1 belaufen sich auf 50.000 Euro.

 

Die ordentliche Tilgung beträgt 356.400 Euro

 

Die Finanzierung des Vermögenshaushalts 2013 erfolgt über eine Zuführung vom Vermögenshaushalts an den Verwaltungshaushalt (3.533.750 €), Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen (680.000 €) und Eigenmittel (Rücklagenentnahme 8.414.950 €).

           

Das Haushaltsvolumen 2013 beträgt Euro (Vorjahr  37.414.100 Euro). Auf den Verwaltungshaushalt entfallen 31.529.600 Euro (Vorjahr 31.768.900 Euro) und auf den Vermögenshaushalt 9.094.950 Euro (Vorjahr 5.645.200 Euro).

 

Haushaltsvolumen

 

B 2  Die wichtigsten Einnahmen

 

Die Einnahmebeschaffung erfolgt nach den Grundsätzen des § 78 GemO. Die Rangfolge der Einnahmebeschaffung ist dort wie folgt festgelegt:

                        - sonstigen Einnahmen ( Anteil an der Einkommenssteuer, FAG-Zuweisungen, Miete, Pacht usw.)

                        - Entgelte (Gebühren, Eintrittsgelder usw.)

                        - eigene Steuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer usw.)

                        - Kredite (nur im Vermögenshaushalt).

 

Die Rangfolge der Einnahmebeschaffung hat jedoch keinen Einfluss auf die Höhe der jeweiligen Einnahmen. Die wichtigsten Einnahmen des Verwaltungshaushalt 2013 sind:

2013

2012

2011

2010

Differenz VJ

Euro

Euro

Euro

Euro

Euro

1

Anteil an der Einkommenssteuer

7.198.000

6.914.000

6.563.944

6.159.917

284.000

2

Gewerbesteuer

10.000.000

12.600.000

33.657.266

6.641.537

-2.600.000

3

Gebühren, Entgelte

1.124.900

850.100

999.919

786.848

274.800

4

Grundsteuer A u. B

2.122.000

2.121.500

2.102.353

1.514.654

500

5

Zuweisungen vom Land

1.278.100

1.405.900

1.070.216

886.000

-127.800

6

Schlüsselzuweisungen

470.550

2.175.400

531.060

510.779

-1.704.850

7

Familienleistungsausgleich

643.300

619.300

619.256

700.721

24.000

8

Gewinnanteile, Konzessionsabgabe

375.100

321.100

330.256

326.635

54.000

9

Miete, Pacht und Gewinne

776.200

700.200

718.800

787.829

76.000

10

Anteil an der Umsatzsteuer

474.000

455.500

368.994

349.593

18.500

 

Die wichtigsten Einnahmen

 

B 3    Die wichtigsten Ausgaben

 

Die Personalkosten belaufen sich im Planjahr auf 7.953.000 Euro. In den Personalkosten sind evtl. Tariferhöhungen enthalten. Des Weiteren ist der Anstieg auf weitere Planstellen im Erziehungsbereich zurückzuführen (vgl. unter B Schwerpunkte aus dem Ausgabenkatalog B1).

 

Die Kreisumlage ist mit 33 % der Steuerkraftsumme des Haushaltsjahres berechnet. Die Gemeinde Tamm hat 6.336.300 Euro an Kreisumlage zu bezahlen. Diese ist mit 2.515.300 Euro deutlich höher als 2012.

 

Die Kreditzinsen liegen in diesem Jahr bei ca. 259.100 Euro (Vorjahr 290.400 Euro). Im Haushaltsjahr 2012 wurden keine Kredite aufgenommen.

 

Die Rangfolge der wichtigsten Ausgaben des Verwaltungshaushalts stellt sich wie folgt dar:

 

2013

2012

2011

2010

Differenz VJ

Euro

Euro

Euro

Euro

Euro

1

Personalausgaben

7.953.000

7.430.000

6.946.559

6.581.574

523.000

2

Kreisumlage

6.336.300

3.821.000

4.707.015

4.749.674

2.515.300

3

FAG-Umlage

5.095.900

2.451.700

3.256.459

3.633.135

2.644.200

4

Gewerbesteuerumlage

1.865.000

2.349.700

6.370.209

1.290.473

-484.700

5

Bewirtschaftung

838.350

764.500

663.831

685.808

73.850

6

Unterhaltung der Gebäude u. a.

544.900

457.700

334.973

281.530

87.200

7

Umlagen an  Zweckverbände HGr 7

3.332.500

4.231.500

12.442.724

1.880.648

-899.000

8

Steuern und Geschäftsausgaben

373.550

347.700

403.629

378.242

25.850

9

Weitere Betriebsausgaben

832.350

732.850

513.329

604.533

99.500

10

Kreditzinsen

259.100

290.400

274.484

237.191

-31.300

 

Die wichtigsten Ausgaben

 

B 4     Zuführungsrate zum/vom Vermögenshaushalt

 

Nach § 22 Abs. 1 GemHVO muss die Zuführungsrate mindestens so hoch sein wie die ordentliche Tilgung und Kreditbeschaffungskosten. Darüber hinaus sollen dem Vermögenshaushalt für neue Investitionen weitere Mittel aus dem Verwaltungshaushalt zufließen. Die Mindestzuführungsrate beträgt demnach im Planjahr 2013 354.400 Euro.
Im Jahr 2013 kann keine positive Zuführungsrate erwirtschaftet werden. Der Vermögenshaushalt muss dem Verwaltungshaushalt Mittel in Höhe von 3.533.750 Euro zuführen. Die Anforderungen des § 22 (1) GemHVO werden nicht erfüllt.

 

Die Situation im Planjahr 2014 stellt ähnlich dar. Die geplante negative Zuführung beträgt 1.383.800 Euro.

 

Im Planjahr 2015 stellt sich eine Besserung ein. Die Zuführung vom Verwaltungshaushalt an den Vermögenshaushalt beträgt 416.400 Euro.

 

Im Planjahr 2016 entspannt sich die finanzielle Lage noch deutlicher. Der Verwaltungshaushalt erwirtschaftet eine Zuführung an den Vermögenshaushalt in Höhe von 3.438.900 Euro.

 

 

 

B 5      Schuldenstand und allgemeine Rücklage

 

Der Schuldenstand wird zu Beginn des Haushaltsjahres 2013 ca. 6,8 Mio. Euro betragen. Im Haushaltsjahr 2013 ist keine Kreditaufnahme geplant. Der Schuldenstand wird Ende 2013 ca. 6,45 Mio. Euro (Pro-Kopf-Verschuldung von ca. 514 Euro) betragen.

 

Der Schuldenstand zu Beginn des Haushaltsjahres 2012 belief sich auf ca. 7,17 Mio. Euro. Im Haushaltsjahr 2012 wurden keine Kredite aufgenommen. Der Schuldenstand am Ende des Jahres betrug ca. 6,8 Mio. Euro (Pro-Kopf-Verschuldung von ca. 553 Euro).

 

Der Schuldenstand zu Beginn des Haushaltsjahres 2011 belief sich auf ca. 7,53 Mio. Euro. Im Haushaltsjahr 2011 wurden  keine Kredite aufgenommen. Der Schuldenstand am Ende des Jahres 2011 betrug 7,17 Mio. Euro.

 

Der Schuldenstand zu Beginn des Haushaltsjahres 2010 belief sich auf 1,776 Mio. Euro. Im Lauf des Haushaltsjahres wurden Darlehen in Höhe von 5.966.200 Euro aufgenommen. Der Schuldenstand am Ende des Jahres 2010 betrug 7,53 Mio. Euro.

 

Der Schuldenstand zu Beginn des Haushaltsjahres 2009 belief sich auf 1,984 Mio. Euro. Im Lauf des Haushaltsjahres wurden keine Darlehen aufgenommen. Der Schuldenstand am Ende des Jahres 2009 betrug ca. 1,776 Mio. Euro.

 

Schuldenstand

 

Schuldenstand pro Einwohner

 

Der allgemeinen Rücklage werden im Haushaltsjahr 2013  8.414.950 Euro entnommen. Damit verbleiben in der  allgemeinen Rücklage ca. 1.275.400 Euro. Der Mindestbestand beträgt 700.148 €.

 

Der allgemeinen Rücklage werden im Haushaltsjahr 2014 Mittel in Höhe von 575.000 Euro entnommen.

 

Allgemeine Rücklage

 

B 6      Kassenlage

 

Im Jahr 2012 mussten keine Kontokorrentkredite aufgenommen werden.

 

Im Jahr 2011 mussten kurzfristige Kontokorrentkredite aufgenommen werden.


 

C       SCHWERPUNKTE AUS DEM AUFGABENKATALOG

 

C 1      Personalkosten

 

Eine öffentliche Verwaltung ist ein Dienstleistungsbetrieb und damit liegt zwangsläufig ein Schwerpunkt der Ausgaben bei den Personalkosten. Die Personalkosten des Jahres 2013 werden sich auf  7.953.000Euro belaufen. Sie liegen damit um 523.000 Euro über dem Ansatz von 2012. In den Personalkosten sind weitere Planstellen im Erziehungsbereich und tarifliche Änderungen berücksichtigt.

 

C 2      Schulen

 

Die Gesamtschülerzahl für das Schuljahr 2012/2013 mit insgesamt 905 Schülern ist im Vergleich zum Vorjahr (942) leicht gesunken. Die Sachkostenbeiträge für die Schulen sind sich gegenüber 2012 leicht gesunken.

 

C3      Kinderbetreuungseinrichtung

 

Für die Schaffung einer weiteren Kinderbetreuungseinrichtung sind in 2013 1.000.000 € und 2014 2.000.000 Euro eingestellt.

 

Für den Kindergarten in der Alleenstraße wird ein Ausgleichstockantrag in Höhe von 500.000 Euro gestellt werden.

 

C 4     Kindergärten

 

Das Platzangebot, die Öffnungszeiten und die personelle Ausstattung kann in Tamm als sehr gut bezeichnet werden.

 

Die Elternbeiträge wurden am 23.05.2011 durch Gemeinderatsbeschluss neu geregelt.

           

C 5      Sanierungsgebiet Ortszentrum Tamm IV

 

Für das Sanierungsgebiet „Zehnthof“ sind Kosten in Höhe von 600.000 Euro veranschlagt.

C 6      Gemeindestraßen

Für die Erneuerung des Straßenbelags stehen im Jahr 2013 Mittel in Höhe von 180.000 Euro zur Verfügung.

 

C 7      Friedhof

 

Für die Umgestaltung der Grabfelder und einer weiteren Urnenwand sind Mittel in Höhe von insgesamt 150.000 Euro bereitgestellt.

 

C 8      Allgemeiner Grunderwerb

 

Für den allgemeinen Grunderwerb sind Mittel in Höhe von insgesamt 600.000 Euro eingestellt.

 

C 9      Beteiligung NEV

 

Für die Beteiligung an den Neckarnetzen sind 980.000 Euro veranschlagt.

 

C 10    Spielplätze

 

Für die Sanierung von Spielplätzen stehen im Jahr 2013 insgesamt 80.000 Euro zur Verfügung.

 

C 11    Straßenbeleuchtung

 

Für die Umrüstung der Straßenabeleuchtung auf LED Lampen stehen 129.000 Euro zur Verfügung.

 

C 12   Sporthalle Ludwigsburger Straße

 

Für die Anbringung einer solaren Warmwasseraufbereitung stehen 30.000 Euro und für den Baukostenzuschuss an den TV Tamm weitere 30.000 Euro zur Verfügung.

 

C 13   Bauhof

 

Für die Beschaffung neuer Fahrzeuge für den Bauhof werden Mittel in Höhe von 230.000 Euro veranschlagt.

 

C 14   Stadtentwicklungskonzept und Klimaschutzkonzept

 

Für das Stadtentwicklungskonzept stehen Mittel in Höhe von 25.000 €, für das Verkehrsentwicklungskonzept 25.000 Euro und für das Klimaschutzkonzept weitere 10.000 Euro zur Verfügung.

 

C 15   Sporthalle Maystraße

 

Für die Sanierung der Prallwand stehen 105.000 Euro zur Verfügung.


 

D       ENTWICKLUNG DER GEBÜHRENHAUSHALTE

Betreuung von Kindern an Grundschulen:

HH-Jahr

Einnahmen

Ausgaben

gedeckt

Zuschüsse

Differenz,

durch

vom

die die Gemeinde

Gebühren

Land

aufbringen muss

1999

48.047

88.491

36.530

11.517

40.443

2000

57.549

97.829

43.233

14.316

40.280

2001

67.684

124.307

42.488

25.196

56.623

2002

75.428

128.458

50.231

25.197

53.030

2003

80.965

146.804

55.680

25.190

65.934

2004

85.632

152.387

60.442

25.190

66.756

2005

87.086

171.637

61.896

25.190

84.551

2006

84.848

180.136

59.658

25.190

95.288

2007

97.456

215.026

72.266

25.190

117.570

2008

129.321

348.230

87.518

41.804

218.908

2009

140.713

479.241

93.827

46.887

338.527

2010

164.800

558.689

122.700

42.100

393.889

2011

152.700

548.625

116.700

42.100

389.825

2012

207.000

747.000

120.500

87.000

539.500

2013

295.100

798.700

202.000

93.000

503.700

FP 2014

295.100

815.300

202.000

93.000

520.300

FP 2015

295.100

822.000

202.000

93.000

527.000

FP 2016

295.100

828.800

202.000

93.000

533.800

 

Betreuung von Kindern an Grundschulen

 

Kindergartengebühren:

HH-Jahr

Einnahmen

Ausgaben

gedeckt

Zuschüsse

Differenz,

durch

vom

die die Gemeinde

Gebühren

Land

aufbringen muss

1999

610.462

1.875.079

227.654

362.991

1.284.435

2000

609.846

1.879.639

230.120

360.972

1.288.547

2001

615.337

1.936.605

236.424

360.972

1.339.209

2002

631.002

2.015.337

246.239

360.972

1.408.126

2003

630.020

2.062.241

248.048

360.972

1.453.222

2004

623.972

2.121.337

240.908

364.371

1.516.059

2005

608.778

2.034.357

229.480

363.735

1.441.142

2006

615.866

1.881.859

230.977

378.494

1.272.389

2007

635.795

1.874.182

243.391

367.512

1.263.279

2008

601.034

2.086.199

254.667

312.780

1.518.752

2009

800.529

2.171.076

231.538

464.917

1.474.621

2010

804.751

2.594.289

280.946

462.632

1.850.711

2011

893.600

2.572.200

324.300

543.000

1.704.900

2012

1.239.400

3.030.450

325.500

870.000

1.834.950

2013

1.304.350

3.503.250

526.500

719.300

2.257.450

FP 2014

1.304.350

3.909.350

526.500

719.300

2.663.550

FP 2015

1.304.350

3.939.850

526.500

719.300

2.694.050

FP 2016

1.304.350

3.970.950

526.500

719.300

2.725.150

 

Kindergartengebühren

 


Ganztagesbetreuung

HH-Jahr

Einnahmen

Ausgaben

gedeckt

Zuschüsse

Differenz,

durch

vom

die die Gemeinde

Gebühren

Land

aufbringen muss

2005

0

2006

109.922

374.429

100.698

8.933

264.798

2007

100.301

380.845

100.301

0

280.544

2008

138.342

376.234

76.153

61.823

238.259

2009

60.814

376.791

60.563

0

316.228

2010

66.170

394.701

65.414

0

329.287

2011

73.300

430.590

73.000

0

357.590

2012

78.300

489.100

78.000

0

411.100

2013

182.350

496.300

107.700

74.300

314.300

FP 2014

182.350

499.500

107.700

74.300

317.500

FP 2015

182.350

503.300

107.700

74.300

321.300

FP 2016

182.350

507.100

107.700

74.300

325.100

 

Ganztagesbetreuung

 


Bestattungsgebühren:

HH-Jahr

Einnahmen

Ausgaben

Defizit (-)

Deckungs-

Fortschrei-

Überschuss (+)

grad

bung der

in %

Verluste

1998

131.764

216.333

-84.569

60,91

-1.256.494

1999

102.811

190.302

-87.492

54,02

-1.343.986

2000

86.230

207.736

-121.506

41,51

-1.465.492

2001

75.649

184.252

-108.603

41,06

-1.574.095

2002

134.487

223.604

-89.117

60,15

-1.663.212

2003

155.605

227.862

-72.257

68,29

-1.735.469

2004

171.190

254.143

-82.953

67,36

-1.818.422

2005

135.998

226.588

-90.591

60,02

-1.909.013

2006

130.668

218.909

-88.241

59,69

-1.997.254

2007

110.114

219.868

-109.755

50,08

-2.107.009

2008

126.709

300.176

-173.467

42,21

-2.280.476

2009

120.244

263.625

-143.381

45,61

-2.423.857

2010

128.022

248.636

-120.614

51,49

-2.544.471

2011

101.600

316.910

-215.310

32,06

-2.759.781

2012

131.100

265.500

-134.400

49,38

-2.894.181

2013

131.100

255.300

-124.200

51,35

-3.018.381

FP 2014

131.100

245.900

-114.800

53,31

-3.133.181

FP 2015

131.100

246.000

-114.900

53,29

-3.248.081

FP 2016

131.100

246.100

-115.000

53,27

-3.363.081

Die Gebühren wurden zum 01. Januar 2002 neu kalkuliert.

Der kalkulatorische Zinssatz wurde mit 5 % zugrunde gelegt.

 

Bestattungsgebühren

 

E       STAND UND ENTWICKLUNG DER HAUSHALTSWIRTSCHAFT

 

Verwaltungshaushalt

Einnahmearten

Plan 2013 T-Euro

NT 2012 T-Euro

NT 2011 T-Euro

RE 2010 T-Euro

RE 2009 T-Euro

RE 2005 T-Euro

RE 1995 T-Euro

Grundsteuer A

22

22

22

22

22

24

23

Grundsteuer B

2.100

2.100

1.980

1.493

1.480

1.440

873

Gewerbesteuer

10.000

12.600

33.000

6.642

15.233

8.035

2.646

Einkommensteueranteile

7.198

6.914

6.052

6.160

6.186

4.851

4.982

Umsatzsteueranteile

474

456

377

350

344

234

Sonstige Steuern

309

289

284

291

85

69

35

Schlüsselzuweisungen

471

2.175

433

511

904

221

1.532

Familienleistungsausgleich

643

619

611

701

518

401

Summe Steuern + Zuweisungen

21.217

25.175

42.759

16.168

24.771

15.193

10.091

Gebühren und ähnliches

1.125

850

779

787

685

546

345

Erlöse, Mieten und ähnliches

776

700

719

762

801

577

485

Einn. vom Bund

8

2

6

1

14

10

29

Einn. vom Land

22

49

22

23

13

9

713

Einn. von Gemeinden u. Kreis

31

31

33

26

40

21

4

Einn. von öffentl. wirtsch. Untern.

50

50

100

48

0

157

262

Einn. von sonst. öffentl. Bereich

135

135

126

137

144

156

Zuweis. + Zuschüsse lfd. Zwecke

a) Bund

0

10

10

0

0

0

b) Land

1.278

1.406

988

898

898

791

c) priv. Unternehmen

1

11

3

4

4

2

Innere Verrechnungen

1.610

1.639

1.582

1.578

1.640

1.334

673

Summe Verwaltungs- und Betriebseinnahmen

5.036

4.882

4.367

4.299

4.239

3.603

2.512

Zinseinnahmen

135

146

97

133

159

177

276

Gewinnanteile

375

321

321

327

321

324

303

Sonstige Finanzeinnahmen

84

97

97

193

74

61

65

Kalkulatorische Einnahmen

1.149

1.149

1.034

1.150

1.026

614

505

allg. Zuführung vom VermHH

3.534

0

0

2.308

0

0

0

Summe Finanzeinnahmen

5.277

1.712

1.549

4.111

1.579

1.176

1.149

Summe Verwaltungshaushalt

31.530

31.769

48.675

24.578

30.590

33.089

13.752

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einnahmen des Verwaltungshaushaltes 2013

 

Verwaltungshaushalt

Ausgabearten

Plan 2013 T-Euro

NT 2012 T-Euro

NT 2011 T-Euro

RE 2010 T-Euro

RE 2009 T-Euro

RE 2005 T-Euro

RE 1995 T-Euro

Summe Personalausgaben

7.953

7.430

6.895

6.582

6.231

5.131

3.814

Unterhaltung der Grundstücke

545

458

378

283

548

433

342

Geräte, Austattung

131

108

133

105

178

145

59

Mieten u. Pachten

198

139

123

139

134

81

70

Bewirtschaftung der Grundstücke

838

765

700

686

719

415

396

Haltung von Fahrzeugen

103

102

88

103

108

79

39

Besondere Aufwend. Beschäftigte

73

51

55

39

64

38

14

Übrige Verw.- u. Betriebsausgaben

832

733

687

757

771

552

599

Steuern Geschäftsausgaben

374

348

309

378

379

296

303

Ausgaben an das Land

0

0

0

0

0

0

0

Ausgaben an Gemeinden

121

117

98

124

75

65

369

Ausgaben an Zweckverband

555

490

525

738

454

468

127

Ausgaben an wirtsch. Unterneh-men

0

0

0

0

0

0

Innere Verrechnungen

1.610

1.639

1.582

1.578

1.640

1.334

673

Kalkulatorische Kosten

1.149

1.149

1.034

1.150

1.026

614

505

Summe Verwaltungs- und Betriebsausgaben

6.529

6.097

5.712

6.080

6.097

4.520

3.496

Zuschüsse soziale Einrichtungen

95

95

72

86

83

50

35

Sonst. Zuweisungen u. Zuschüsse

33

32

70

45

30

22

7

Sozialhilfeleistungen

0

0

0

0

0

0

3

Sum. Zuweisungen + Zuschüsse

128

127

142

132

113

72

45

Zinsen

259

290

261

237

148

108

629

Gewerbesteuerumlage

1.865

2.350

6.243

1.290

2.756

1.784

584

Finanzausgleichsumlage

5.096

2.452

3.306

3.633

3.005

2.487

1.925

Kreisumlage

6.391

3.870

4.818

4.818

4.095

4.027

2.467

Zweckverbände

3.300

4.200

12.000

1.749

5.894

1.693

9

Weitere Finanzausgaben

9

9

8

72

60

33

172

Deckungsreserve

0

0

0

0

Zuführ. zum Vermögenshaushalt

0

4.944

9.288

0

2.190

117

610

Globale Minderausgabe

0

0

0

0

Summe Finanzausgaben

16.920

18.115

35.925

11.785

18.149

10.249

6.396

Summe Verwaltungshaushalt

31.530

31.769

48.675

24.578

30.590

19.972

13.752

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgaben des Verwaltungshaushaltes 2013

 

 Kinder-/Schülerzahlen

Schuljahr

Kiga

GS Hohenstange

Gustav-Sieber-Schule

Realschule

Grundschule

Hauptschule/ Werkrealschule

Kl. 1

Kl. 2

Kl. 3

Kl. 4

Ges.

Kernz.

Kl. 1

Kl. 2

Kl. 3

Kl. 4

Ges.

Kern- z.

Kl. 5

Kl. 6

Kl. 7

Kl. 8

Kl. 9

Ges.

Kl. 5

Kl. 6

Kl. 7

Kl. 8

Kl. 9

Kl. 10

Ges.

1977/1978

24

41

43

39

147

87

90

81

87

345

48

35

54

41

35

213

104

125

97

83

95

92

596

1987/1988

96

66

88

80

330

34

63

51

48

196

37

40

30

36

40

183

77

85

80

76

90

97

505

1997/1998

424

101

82

92

69

344

38

61

46

46

72

225

33

34

39

28

27

161

88

61

68

75

108

56

456

2007/2008

319

44

61

69

62

236

60

36

44

50

45

175

25

27

35

23

19

44

148

67

84

66

89

78

71

455

2008/2009

328

60

45

60

64

229

48

46

40

44

45

175

38

19

23

31

26

17

116

68

74

85

72

90

72

461

2009/2010

321

42

63

46

59

210

77

52

50

40

43

185

58

14

18

22

29

28

111

56

69

86

91

74

83

459

2010/2011

337

57

47

66

42

212

92

39

48

45

38

170

59

45

39

16

0

27

127

80

58

68

84

101

66

457

2011/2012

322

35

62

50

65

212

94

44

39

46

39

168

66

32

45

39

43

59

218

61

83

62

71

84

93

454

2012/2013

354

48

41

58

51

198

100

57

43

40

49

189

75

19

33

41

44

44

181

57

63

83

65

78

79

425

 

Kinder- und Schülerzahlen

 Vermögenshaushalt - Einnahmen und Ausgaben

Einnahmearten

Plan 2013 T-Euro

NT 2012 T-Euro

NT 2011 T-Euro

RE 2010 T-Euro

RE 2004 T-Euro

RE 1994 T-Euro

Zuführung vom Verwaltungshaushalt

0

4.944

9.288

0

2.765

127

Rücklagenentnahme

8.415

78

0

0

0

0

Rückflüsse Darlehen

0

0

0

0

0

93

Rückflüsse von Kapitaleinlagen

0

0

0

0

1.000

10.967

Veräußerung von Anlagenvermögen

0

0

0

335